
davor

danach
genua


großglockner 8:00

großglockner 11:00

aufstieg zum bösen weibele
unter gewissen umständen folgt hier auch noch ein bericht..

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dynamo dresden – carl zeiss jena



der junge herr bei den bällen ist benjamin kirsten, sohn von ulf und die #2 im dynamotor




mehr..«Ich konnte dem Mann im ARD-Sportstudio, der mich für mein Engagement angemacht hat, auch nicht helfen. Heute wäre mein politisches Engagement kein Problem. Damals war es ein Problem. Überall Schwachköpfe, grauenhafte Schwachköpfe. Das Einzige, was die Schwachköpfe der CDU zu erneuerbaren Energien gesagt haben, war: ‹Du spinnst!› Stinkig, miefig und verschissen war das damals alles. Da durfte ja nichts anderes hochkommen, wurde ja gleich mit der Klatsche draufgeschlagen. Deutscher Fussball-Bund? Das ist doch alles rechts von bürgerlich: Hauptsache, ich mach meine Kohle, und auf andere Leute trete ich. Damals haben die die Leute hier, die sich gegen Rassismus und Nazis gewehrt haben, ganz übel angemacht: ‹Lasst das mal schön bleiben mit der Politik.› Noch 1978 an der WM in Argentinien haben dieselben DFB-Leute den Altnazi Hans-Ulrich Rudel, der sich nach Argentinien verpisst hat und nicht den Arsch in der Hose hatte, sich dem Scheiss, den er angerichtet hat, zu stellen, ins Trainingslager der Nationalmannschaft eingeladen und offiziell begrüsst. Und Berti Vogts hat gesagt: ‹Ich habe in Argentinien keine politischen Gefangenen gesehen.› Während zur selben Zeit, wo er gespielt hat, Leute im Stadion erschossen wurden. Solche Schwachköpfe werden dann Bundestrainer. Schwachköpfe produzieren Schwachköpfe. Das war eine muffige, stinkige Bundesrepublik. Der letzte Furzladen. Helmut Kohl – Kleinwurst vor dem Herrn – und Kleingeister, die alles bestimmen und aussitzen.»